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Un mardi à Paris

Paris - 7 mars 2006

 

Am Dienstag haben wir uns zum ersten Mal durch das gewöhnungsbedrftige Metrogetümmel auf den Weg zur Cité gemacht. Dort wurden wir von einem Mitarbeiter des Instituts empfangen und haben die italienische Gruppe kennengelernt.

 

Die folgenden Präsentationen, bei denen sowohl wir als auch die Italiener jeweils ihre Heimat vorgestellt haben bildeten den Anfang unserer Zusammenarbeit.

Nachdem wir uns beim Erkunden der Cité ein bisschen kennen gelernt hatten wurde die Energie-Ausstellung besucht. Dort haben wir in deutsch-italienischen Gruppen versucht einen Fragebogen zu lösen dessen Antworten in der Ausstellung versteckt waren. Dies war sowohl aufgrund sprachlicher als auch thematischer Schwierigkeiten nicht ganz einfach.

 

Um 16 Uhr war das Programm dann beendet und wir sind zur Oper gefahren. Leider konnten wir nur das Foyer besichtigen, da das restliche Gebäude ab 17 Uhr für Besucher geschlossen wird. Ersatzweise haben wir dafür unser Geld in den Galerie Lafayette ausgegeben, einem wirklich imposanten Luxuskaufhaus.

 

Mit vielen Tüten und einem Loch im Geldbeutel kehrten wir zum Hotel zurück um uns fürs Essengehen fertig zu machen. Leider war unsere Restaurantwahl ein absoluter Fehlgriff, denn das einzige beeindruckende an diesem Restaurant war der wahnsinnig unfreundliche Kellner. Für Stefan gab es außerdem noch eine Portion Bauchweh gratis dazu, weil er so leichtsinnig gewesen war Krabbensalat zu essen.

Falls Sie also je ins Quartier Latin gehen dann kann der Französisch LK ihnen sagen, wo Sie nicht essen sollten. Nach diesem ereignisreichen Tag sind wir dann todmüde zum Hotel zurückgekehrt und ins Bett gefallen.

 

 

Jessica