Aktivitäten

Jugend forscht: Physikalische Experimente

Autor: Tobias Kätzlmeier und Korbinian Fritsch

 

Unter der Aufsicht von Frau Xxxx erforschten unzählige Schüler (mehr oder weniger anwesend) die Welt der Physik. Mit anschaulichen Experminenten und selbsterstellten Plakaten sollte das Verständnis für physikalische Zusammenhänge gefördert werden und gleichzeitig Spaß am Experimentieren aufkommen. (Was auch der Fall war, doch nachdem die Versuche aufgebaut wurden und auch getestet, wussten viele nicht wohin mit der Zeit!)

 

Verteilt auf vier Räume gab es eine Vielzahl von Versuchen zu bestaunen. Von Fahrraddynamos über Biobatterien oder Boomerangs aus Pappe bot sich ein breites Spektrum der Physik. Auch im Gebiet der Elektrotechnik konnten wir Handgeneratoren, Wirbelstrombremsen oder den Ping-Pong-Effekt testen. Den Kurzschluss, der das alles für fünf Minuten außer Kraft setzte, übersehen wir mal gnädig. Als Mitglied der "Projektzeitung" mussten wir für Messung der menschlichen Leitfähigkeit herhalten. Eine elektrisiernde Erfahrung!

 

Was dieses Projekt von vielen anderen unterschied, ist die Tatsache, dass es allen Teilnehmern Spaß machte und sie in dem Projekt waren, das sie gewählt hatten. Aber der Lerneffekt kam trotzdem nicht zu kurz, da jeder seine Versuche oder Wissenwertes über wichtige Physiker zu Plakat bringen musste. Diese Plakate und auch die Versuche sollen dann heute den Eltern und Besuchern dargestellt werden.

 

Das Ziel dieses Projektes war, dass die Schüler sich auf experimenteller und auch auf theoretischer Ebene mit der Physik auseinandersetzen, sie verstehen und Spaß dabei haben. (So wurde uns zumindest mitgeteilt!)

 

Auch der LK Physik leistete seinen Beitrag für die Veranschaulichung der Physik. Mit Plakaten über die Relativitätstheorie Einsteins u.ä. sollen auch die komplizierteren Bereiche der Physik verständlich gemacht werden. Bei der Befragung der Beteiligten wurden wir aber von Fachausdrücken und übertriebenen Logikfragen erschlagen. Für die heutige Beamerpräsentation der Ergebnisse in E43 hoffen wir auf weniger Fachlatein, damit diese physikalischen Phänome auch für Normalsterbliche nachvollziehbar sind.

 

Autor: Marco Hoffmann und Dennis Rauser

 

Nachdem wir stundenlang durch die Katakomben des Physiklagerraums geirrt sind, taucht plötzlich ein Schüler auf. Erster Gedanke : "Ist das Krusty der Clown??" Der merkwürdige Schüler quäkt uns an: "Wir machen Boomerangs aus Pappemathik!" Danach lacht er sich wegen seines lustigen Wortspiels kaputt, und wir können ihn nicht weiter befragen. Da treffen wir Frau Haase-Rast, die leider nicht die Projektleiterin von "Jugend forscht" ist, wie wir fälschlicherweise dachten. Doch sie erklärt uns, dass in "Jugend forscht"-Forscher vorgestellt und Versuche gemacht werden. "Ha!", denken wir. "Themaverfehlung - Note 6! Warum heißt "Jugend forscht"eigentlich nicht "Jugend vollzieht nach?"

Außerdem weist sie uns darauf hin, dass im Raum nebenan Einstein-Versuche nachvollzogen werden. Was braucht man dazu? Vier K12-ler und ein Kinderbuch aus DDR-Zeiten. Wir müssen wohl besonders interressiert geschaut haben, denn sie versucht uns zerknirscht damit zu trösten, dass das Kinderbuch nicht mehr im Handel ist. Ein paar Minuten später treffen wir auf Herrn Simnacher. Dieser klärt uns genauer über die Arbeit der K12-ler auf. Und zwar über Relativität, Geschwindigkeit, Masse und Zeit. Später beobachten wir den fertigen Pappe-Boomerang. Er fliegt wunderbar. Vorschlag der Redakteure: Getunt mit Rasierklingen wäre der Boomerang sogar nützlich. Irgendwo in den Katakomben finden wir dann einen zweiten Raum, wo zwei Schüler anscheinend Verschwörungstheorien aushecken. Dem ist nicht so. Ihr Experiment besteht darin, ein Gefäß mit Wasser negativ aufzuladen. Anschließend wird das negative Wasser in ein Gefäß mit postitiv aufgeladenem Wasser geschüttet, und die entstehende Spannung wird gemessen. Sehr interressant. Das letzte Experiment nennt sich "Stromerzeugung mit Früchten". Dies könnte in ein paar tausend Jahren eine gute Alternative zum Atomkraftwerk sein, vorausgesetzt die Erde besteht bis dahin aus Obst.