1:@GN.
2:Aktivitäten .
3:Projekttage.
4:Projekttag 2005.
5:Jugendzeitschriften.
Autor: Korbinian Fritsch & Tobias Kätzlmeier
Das von Frau Lortz und Frau Lindstett geleitete Projekt begann mit einer Analyse verschiedener Zeitschriften. Die Teilnehmer machten sich Notizen und verglichen die Zeitschriften miteinander.
Ziel des Projekts war, eine eigene Zeitschrift zu erstellen, die dann am Tag der offenen Tür vorgestellt werden kann.
Die Lieblingszeitschriften der Jungen waren "MAD" mit 33%, "Playboy" mit 25% (tja... die 7.klässler... *kopfschüttel*), GEOlino mit 16% und den Rest teilten sich Yam, SFT und Bravo SPORT zu gleichen Teilen!
Die Mädchen lesen bevorzugt mit 50% (!) gar keine Zeitschriften (wer's glaubt,...), je 12% lesen Yam, Mad, Bravo SPORT und x-mac.
Überzeugt schienen die Teilnehmer zunächst nicht wirklich, denn von 23 Schülern wollten nur 10 freiwillig in dieses Projekt.
Ganze 4 Teilnehmer freuten sich anfangs darauf, die Zeitung zu erstellen.
Dann ging es los und siehe da, der Spaß kam mit der Arbeit:
Die 23 Schüler und Schülerinnen suchten sich einen schönen Artikel aus ihrer Lieblingszeitschrift heraus (bloß vom Playboy war nichts zu sehen...) und veränderten diesen, oder verwendeten die Bilder daraus. Auch die klassischen "So-bist-du"-Tests und die Horoskope blieben nicht aus! Gut geschrieben waren die Horoskope wohl, doch hoffentlich nicht ganz wahr, denn sonst wäre bei Knallfrosch-Redakteur Korbinian in der Liebe "tote Hose" und seine Freunde die letzten Idioten...
Zwischendrin wurden die Teilnehmer, die alle aus Jahrgangsstufen unter der 8. Klasse waren, noch von der Umfrage-Gruppe unterbrochen, die Fragen stellten, bei denen die Fünftklässler meist nicht so recht wussten, was sie antworten sollten...
Abgestimmt wurde dann noch für den Namen der Zeitschrift, "ZAP" wurde angenommen und die Gruppe, die das Titelblatt machen sollte, machte sich ans designen; dann kam ihnen eine Idee: Die Projektgruppe Graffiti durfte ein großes "ZAP" auf die Seite sprayen...
Die topaktuellen Themen - von Schnappi über Wake- und Skateboarding bis hin zu lustigen Comics - wurden aufgehängt und fünf Hefte zusammengetackert, die die baldigen Fünftklässler und deren Eltern dann bewundern durften.
