Aktivitäten

Jungsein in Frankreich

 

Autoren: Matthias Jochem, Sebastian Koberger

 

Da die Gruppe unverschämterweise ohne uns angefangen hatte (wir sind später hinzugekommen, aber trozdem...) können wir leider nicht von Anfang an berichten. Wir konnten aber in Erfahrung bringen, dass Frau Thiéry die Gruppe in einzelne Bereiche aufgeteilt hatte, was sie dadurch erklärte, dass nicht jeder in die Gruppe gekommen war, in die er oder sie wollte. Und das ist, wie ich finde, eine sehr humane Einstellung eines Lehrers. Weiter erklärte sie uns, dass sie darauf geachtet habe, dass andere Bereiche, die am Projekttag behandelt werden, hier im Blick auf Frankreich thematisiert würden, wie zum Beispiel Grafiti oder die Umfrage- Inhalte. Wir wurden auch ausführlich über das französische Schulsystem aufgeklärt. Überraschend ist zum Beispiel, dass man dort schon mit drei Jahren in eine Art Schule muss. Diese ist ähnlich dem deutschen Kindergarten, nur dass die Kinder dort schon einfache Dinge der Mathematik oder das Schreiben lernen und sich nicht dauernd im Sandkasten mit Schaufeln auf den Kopf hauen können. Die französischen Schüler müssen außerdem bis um 16 oder 18 Uhr in der Schule bleiben. Angeblich kann man in Frankreich nicht duchfallen, doch dafür müssen die verdammt lange in der Schule sitzen. Die Schüler konnten auch mit Hilfe von

Informationstexten mehr über das Leben in Frankreich oder die Meinung der Franzosen über die Deutschen erfahren. Wir bekamen später auch Besuch von dem Franzosen Julien Durentée, der schon seit Anang des Jahres als Assistent an unserer Schule sowie am Gymnasium Ottbrunn tätig ist. Die Gruppe durfte ihm Fragen über Frankreich und das Leben dort stellen. Darunter waren auch einige interresante Aspekte, wie zum Beispiel ein Vergleich zwischen Frankreich und Deutschland. Er sagte uns auch, dass er gerne noch etwas in Deutschland bleiben wolle, weil es ihm hier so gut gefalle. Doch leider mussten wir die Gruppe dann schon verlassen, da der Knallfrosch uns zu sich rief.