1:@GN.
2:Aktivitäten .
3:Projekttage.
4:Projekttag 2005.
5:Mode/Musik/Texte des ....
6:Rap, Hip-Hop.
Autor: Robert Fendt
Die Klamotten sind bei Hip-Hop immer sehr weit. Hip-Hopper sorgen für Aufmerksamkeit, indem sie Graffities an die Wände zeichnen. Ein Hip-Hop Track entsteht heute meist an einem Computer unter Zuhilfenahme von diversen Programmen. Früher dagegen entstand die "Musik der Straße" hauptsächlich an großen Mischpulten und mit vielen per Hand eingespielten "Special Effects".

Am Freitag war der Rapper Free'z in dem Projekt zu Gast und erzählte den teils äußerst interessierten, teils aber auch nur Schmarrn machenden Projektteilnehmern mehr von der Musik an sich und von seiner Laufbahn.
Free'z begann im Jahr 1997 seinen Rap auf die professionelle Ebene zu heben. Er arbeitete dann mit im Biz berühmten Künstlern wie Blumentopf zusammen und bekam einen Plattenvertrag bei Sony. Er klärte die Jugendlichen auch über die Wahrheit auf, wie es in dem Biz läuft: "Auf der Bühne sehen sie aus wie Gangster - harte Typen, die Drogen nehmen, Alkoholiker sind und dicke Zigarren rauchen. Aber das ist falsch! In Wahrheit sind diese Leute gegen übermäßigen Konsum von Drogen und Alkohol."
Als Beispiel musst der umstrittene Aggro-Berlin Rapper Sido herhalten:
"Auf der Bühne gibt er sich als harter, erbarmungsloser Gangsta-Rapper. Hinter der Bühne bestellt er ein vegetarisches Gericht und nicht-alkoholische Getränke. Der Schein trügt also."
Dennoch fallen viele Jugendlich auf die Masche herein und wollen einfach nur cool sein.
Auch der Samstag bestand bei diesem Projekt aus einer intensiv geführten Diskussion über die verschiedenen Themenbereiche der Musikrichtung.
Zum Schluss lässt sich sagen, dass hier wohl einigen die Augen geöffnet wurden, wie es in dem Rap-Business wirklich zugeht.