1:@GN.
2:Aktivitäten .
3:Projekttage.
4:Projekttag 2005.
5:Mode/Musik/Texte des ....
6:Rock/Metall.
Autor: Patrick Eppingen
Heavy Metall - die Meinungen gehen hierüber weit auseinander. Die einen behaupten, diese Musik fördere die körperliche Gewalt unter Jugendlichen und behaupten, sie sei verantwortlich für Tragödien wie das Schulmassaker von Littleton, die anderen behaupten das Gegenteil und machen persönliche Probleme und nicht die Musik für solche Ereignisse verantwortlich.
"Auf Littleton bezogen: die wahren Verantwortlichen sind immer froh, einen Sündenbock zu finden. Diese Musik ist auf keinen Fall für solche Geschehnisse verantwortlich. Man kann es auch als modernes Hexenjagddenken bezeichnen. Wenn Förderer der Waffenindustrie, die nur darauf aus sind, möglichst vielen leichten Zugang zu Waffen zu ermöglichen und damit ein riesiges Geschäft machen - wenn ausgerechnet diese Leute die Musik als verantwortlich für seltene Gewaltexzesse hinstellen, dann halte ich das für höchstgradig perfide!", so der verantwortliche Lehrer Hr. Leicher.

Ein anderer Schüler meint dazu, dass der Film "Bowling for Columbine" eigentlich die Verhältnisse sehr gut beschreibt und die Musik alleine keinesfalls dafür verantwortlich gemacht werden könne.
Abseits dieser großen Diskussion befasst sich das Projekt "Rock&Heavy-Metall" mit der Stilrichtung an sich. Ziel des Projektes ist es, mit diversen Vorurteilen aufzuräumen und die bekanntesten Bands der Szene am Tag der offenen Tür des Gymnasiums Neubiberg in einer Präsentation mit Plakaten und Musikbeispielen vorzustellen. Zusammen mit dem ewig jung gebliebenen metall-fanatischen Hr. Leicher, der sich jedem Trend der Jugend anschließt, sichtet die Gruppe voller Engagement und mit großem Eifer vorhandenes Videomaterial, schreibt Informationen zu verschiedenen Bands (u.a. Slipknot, Metallica, Slayer) auf Plakate, um diese dann am Samstag den Besuchern in der Aula zu präsentieren.

Fazit:
Die Präsentation am Samstag war äußerst interessant und gab den Zuhörern einen kleinen Eindruck von einer Szene, die ja von den meisten alleine schon wegen des Kleidungsstils abgelehnt wird. Dieses Projekt hat sicher dazu beigetragen, die allgemeine Akzeptanz bei anderen Menschen zu steigern und ihnen ein klar gezeichnetes Bild der Szene zu vermitteln.

