1:@GN.
2:Aktivitäten .
3:Projekttage.
4:Projekttag 2005.
5:Tanz.
6:Klassisch.
Autor: Robert Maltopol
Anfangs war ich ein wenig skeptisch, was das Projekt "Tanzen" anging.
Doch das hat sich bereits nach den ersten Minuten geändert.
Ich wurde freundlich von den Leitern Simion Rößler und Katharina Fritsch empfangen.
Es wurde nicht viel diskutiert. Gesagt getan und wir haben sofort mit den Aufwärmübungen angefangen. Gedehnt wurden die Füße, die man braucht um stabil tanzen zu können, die Schultern und die Arme und schließlich der Hals und die Finger.
Nach dem Aufwärmtraining haben wir mit den Grundschritten angefangen:
1. Der Disco Fox:
Der Disco Fox ist einer der wichtigsten Grundschritte in der Geschichte des klassischen Tanzes. Aufgeführt wird er mit oder ohne Musik. Bei Letzerem muss man aber darauf achten, dass man nicht aus dem Takt kommt.
Nachdem wir uns alle mit dem Disco Fox bekannt gemacht haben, haben wir diesen mit einem Damensolo erweitert. Das Ganze sah einfacher aus als es in Wirklichkeit ist, weil man leicht mit den Schritten durcheinander kommt.
2. Der Jive:
Nach einer kurzen Pause haben wir gleich mit dem Jive weitergemacht,(Der Jitterbug (wörtlich übersetzt die "Zitterwanze"), ist um 1940 in den USA aus dem BoogieWoogie entstanden, wurde anfangs zu BoogieWoogiemusik bzw. Swingmusik und erst später - bis heute - zu Rock'n'RollMusik getanzt. Vor allem die amerikanischen Soldaten brachten ihn nach Europa. Jitterbug geht auf eine oft akrobatisch hüpfende, springende, improvisierte Tanzweise der Farbigen in New York zurück. Er bringt robuste Lebensfreude zum Ausdruck. Zunächst von den weißen Tanzschulen abgelehnt, während der nationalsozialistischen Zeit verboten, fand er dennoch, ob seines Schauwertes 1945 in Europa, Eingang in das internationale Tanzprogramm und wird heute als Jive bezeichnet.
In der Nachkriegszeit wurde der Jive Blues-Boogie genannt, der damalige Jive war der heutige Boogie. Die Bezeichnungen waren überdies in den verschiedenen Ländern nicht einheitlich. Eine Normierung der Bezeichnungen erfolgte erst 1974. Ein Überblick ist im Rock'n'Roll-Kapitel zu finden. 1968 wurde er in das Turnierprogramm der "Latein- und nordamerikanischen Tänze" aufgenommen.)
Dieser wurde wieder mit einem Pärchen geübt, war jedoch etwas schwerer als der vorherige Tanz.
3. Rumba:
Als letzen Tanz übten wir den Rumba, welcher in Kuba der Oberbegriff für drei sehr verschiedene Rhythmen ist: yambú, columbia und guaguancó. Der yambú ist ein heute ziemlich aus der Mode gekommener Paartanz.



