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Aktivitäten

Chemiezaubershow

Auch dieses Jahr hat Frau Lohninger mit ihrer Chemieklasse 8c für den Tag der offenen Tür des Gymnasiums Neubiberg, am 19. März 2009, eine Zaubershow vorbereitet.

In der Chemieübung probierten die Schüler und Schülerinnen verschiedene Versuche aus. Vom Feuerregen bis zu den selbst gemachten Seifenblasen. Lisa Ketzer und Sarah Walther schrieben dazu eine Geschichte:

Eines Abends, als es draußen stürmte und schneite, saßen der Großvater und sein Enkel vor dem Kamin (feuriges Gel). Und weil es dem Jungen so langweilig war, begann der Großvater ihm eine Geschichte zu erzählen…

Es war einmal vor langer Zeit, als Wunder und Märchen noch Wirklichkeit waren, da lebte ein Prinz, der schon lange nach einer Prinzessin suchte. Doch im ganzen Land fand er seine Traumfrau nicht…  er brach auf, um keine Zeit zu verlieren… und gelangte in den „Schwarzen Wald“… ich habe großen Durst und weit und breit ist kein Wasser zu sehen…

 

 … Im selben Augenblick, als er mit den Lippen das Wasser berührte um zu trinken, wechselte der See mehrmals seine Farbe und Seifenblasen stiegen empor… (Chamäleon)

 

… lasst uns in diese Richtung weitergehen…

… Und so gingen sie hinein, bis das Tageslicht völlig verschwunden war und sie die Hand vor Augen nicht mehr sehen konnten. Da füllte Merlin Wasser in ein Glas und verzauberte es so, dass es ihnen den Weg durch die Dunkelheit weisen  konnte (Luminol).

Als sie ein paar Stunden gegangen waren, ging das Licht aus, aber da begann die Höhle in bunten Farben zu leuchten (Flammenfärbung).

Wenig später sahen sie eine eiserne Tür vor sich und gerade als sie darauf zustürmen wollten, schoss vor ihnen ein schwarzes Ungetüm aus der Erde hervor…

 

 

Frau Fernbach, die Biologielehrerin der Klasse, half bei der Vorführung mit und so wurde es ein voller Erfolg, den sich viele Kinder mit ihren Eltern nicht entgingen ließen.

Luisa Happel und Hannah Wagner

 

Mitgemacht haben:

Beck Eva, Blank Alexander, Graf Christopher, Günzel Thomas, Happel Luisa, Hierstetter Lukas, Ketzer Lisa, Kobler Florian, Koob Simon, Müller Benny, Nie Florian, Striek Kevin, Wagner Hannah, Walther Sarah, Weber Katharina, Zehnter Carolin.

 

 

 

 

Exkursion in die Erdinger Brauerei

Die Stimmung war super, die beiden Klassen 10c und 10d mit Frau Lennert, Frau Thomas-Dicker und Frau Lohninger freuten sich und alle waren, trotz der verspäteten S-Bahn und eisiger Kälte, nicht davon abzubringen am 19.02.2009 in die Erdinger Brauerei zu fahren!!!

In zwei Gruppen wurden wir nacheinander durch die Brauanlage geführt und in die Vorgänge des Bierbrauens eingeweiht. Die Erdinger Brauerei ist die weltweit größte Weißbierbrauerei und wurde im Jahre 1886 gegründet. Franz Brombach erwarb sie 1935 und seit dem befindet sie sich im Familienbesitz.

Nach dem Bayerische Reinheitsgebot aus dem Jahre 1516 dürfen nur reinste Zutaten ihre Verwendung finden: Wasser, Hopfen, Hefe und Malz.

Gerste und Weizen werden nach dem Keimen getrocknet und das entstehende Malz wird in einer Schrotmühle zerkleinert. Beim Maischen wird das Malz mit heißem Wasser versetzt und die Stärke durch Enzyme in Malzzucker (Maltose) gespalten (=> Würze). Dieser Vorgang findet im Sudhaus statt.

Die entstehende Würze wird im Abläuterbottich durch die absinkenden Spelzen filtriert (=>Treber) und in die Würzpfanne geleitet, wo sie mit dem Hopfen erhitzt und aufkonzentriert wird.

Die Hefe setzt den Malzzucker zu Alkohol und Kohlensäure um (alkoholische Gärung). Das entstehende Jungbier wird filtriert und nach Zugabe von frischer Würze und Reinzuchthefe abgefüllt.

Das wohl Beeindruckenste an der Erdinger Brauanlage war die riesige Abfüllanlage. Pro Stunde werden hier 60.000 – 110.000 Flaschen abgefüllt, etikettiert, verkorkt, verschlossen und in Kästen gepackt.

Im Hochregallager findet die Nachgärung statt, die je nach Biersorte, unterschiedlich lang ist. Hier wurde uns erklärt, dass die Brauerei momentan 7 verschiedene Biere, wie ein Sportbier, dunkles und helles Weißbier oder das Erdinger Alkoholfrei, herstellt.

Die Biersorten  unterscheiden sich in den Zutatenmengen, der Zusammensetzung oder der Gärzeit. Verblüfft waren wir alle von der Tatsache, dass alkoholfreies Bier bis zu 0,5% Alkohol enthalten darf.

Im gemütlichen Stüberl bekamen wir abschließend Weißwürste, Brezen und Getränke. Jeder war im 7ten Himmel Bayerns!

Ich glaube ich spreche für alle, wenn ich sage, dass die Idee genial war, das Thema Alkohol mit einem kleinen Einblick in die Welt des Bierbrauens abzuschließen…

Julia Hofmann 

(Begleitung bei der Exkursion, Praktikantin im ersten Abschnitt des TUM-Pädagogikums)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Besuch der Klasse 9e im Klärwerk

Am 11.07.2008 fuhr die Klasse 9e ins Klärwerk Gut Großlappen. Dort wird das Abwasser aus den Haushalten und der Industrie der Stadt München gereinigt. Nach einem dreistufigen Verfahren - mechanische, biologische und chemische Reinigung - verlässt das Abwasser in Badegewässerqualität die Kläranlage.

Durch Rechen und Sandfang werden grobe Bestandteile aus dem Abwasser geholt. Im Vorklärbecken (Bild links) setzen sich auf Grund der langsamen Fließgeschwindigkeit viele Stoffe ab. 

Im Belebungsbecken (Bild unten links) wird das Abwasser mit Bakterien versetzt und ständig belüftet, so dass diese aerob die Kohlenstoffverbindungen abbauen und Stickstoff umsetzten können. Im Nachklärbecken setzt sich der Belebtschlamm ab.

Der entstehende Schlamm wird eingedickt und in die Faultürme (Bild unten rechts) gepumpt, in denen er unter Luftabschluss von Bakterien zu Methan und Kohlenstoffdioxid abgebaut wird.



 

 

Experimente für das Sozialpraktikum 3/4. Juli 2008

Um den Schülern der 10. Klassen für das Kindergartenpraktikum ein paar Ideen mitzugeben, durften sie am 03. bzw. 04. Juli einfache Experimente selbst ausprobieren. Auch sollten sich überlegen, wie man die Experimente den "Kleinen" im Kindergarten möglichst einleuchtend erklären kann.

 

 

Zaubershow am 13.03.2008

Am 13. März 2008, dem Tag der offenen Tür des Gymnasiums Neubiberg, führte die Klasse 8e eine Chemie-Zaubershow mit ihrer Chemielehrerin Frau Lohninger und ihrer Deutschlehrerin Frau Lex auf.

Frau Lohninger verteilte in der Klasse Versuche, welche dann in der Chemieübungsstunde geübt wurden. In der Deutschstunde trug Frau Lex den Schülern und Schülerinnen auf sich Geschichten oder Konzepte auszudenken, welche durch die Zaubershow führen würden.

Unter den Texten wurde dann von der Klasse schließlich die Geschichte von Lukas Sauer ausgewählt, welche von dem jungen Magierlehrling „Alche Mist“ handelte, der für seine Zauberprüfung einen Drachen besiegen sollte, sich am Ende jedoch mit diesem anfreundete. Diese wurde dann von Yannick Rouault und Viktoria Riederer vorgelesen.

 

Die Atmosphäre in dem randvollen Chemiesaal wurde durch die richtige Kombination von Licht und Dunkelheit und die Filmmusik (Lars Knopf, Carmen Schwarz, Maxi Dittmers) von Harry Potter, Herr der Ringe etc. noch verstärkt. Doch natürlich waren es vor allem die Versuche die sogar das Direktorat begeisterten ( ;-) ), auch wenn manche leider nicht so gut abliefen.

 

 

 

 

 

Schön waren Versuche wo durch Umschütten oder Zugeben weiterer Chemikalien Flüssigkeiten verfärbt wurden, oder ein Styroporboot, das sich, in eine Flüssigkeit gedrückt, auflöste.

Auch eine Kerze, die sich nicht auspusten ließ, das Taschentuch, das nicht abbrannte oder der Schaum, der sich aus zwei Flüssigkeiten in einem Glas bildete, waren interessant anzusehen oder das Färben eines Tuchs mit einer durchsichtigen Flüssigkeit.

Zudem gab es noch Versuche über Aluminium, das in die  Flamme geblasen wurde und sich entzündete, dem kompletten Verschwinden von Baumwolle durch Anzünden oder dem Aufschlitzen eines Arm mit einem Messer oder das Bespritzen einer Rose mit farbloser Flüssigkeit, worauf diese als pinke Tropfen wieder abperlt.

 

 

 

 

 

Spektakulär war auch das Untertauchen von im Reagenzglas erhitztem Wachs in kaltem Wasser, woraufhin es eine große Stichflamme gab, oder auch das Anzünden eines mit Wasserstoff gefüllten Luftballons. Alles in allem hat es sehr viel Spaß gemacht, auch wenn dazu ein Nachmittag „wertvolle“ Freizeit geopfert wurde.

 

Mitgemacht haben:

Dennis Amiri, Johanna Böll, Hannah Dickmanns, Maximilian Dittmers, Özen Fidan, Michael Gauß, Laura Heidecker, Stefan Kammholz, Verena Klasen, Lars Knopf, Tilman Knopp, Dennis Lenczowski, Carolin Luber, Marco Messerschmitt, Andreas Mühlbauer, Beate Plendl, Yannick Roualt, Simon Preißner, Arman Rias, Viktoria Riederer, Lukas Sauer, Sahrah Schläger, Tim Schokolinski, Carmen Schwarz, Monika Simeni, Florian Sprang, Tim Taubner, Maximilian Voggenthaler, Stefan Wenzl, Frau Lex, Frau Lohninger

Vielen Dank an alle!!!

Lukas Sauer 8e

 

 

Im Salzbergwerk mit den Klassen 8e und 9a am 08.05.2008

Seit 1517 wird im Salzbergwerk in Berchtesgaden Salz abgebaut. Mit Hilfe von Süßwasser wird im so genannten "nassen Abbau" das Salz aus dem Mischgestein, dem"Haselgebirge", herausgelöst. Dabei entsteht eine Sole, das ist eine gesättigte Salz-Lösung mit ca.26,5% Salzgehalt. Immer noch wird in Berchtesgaden Salz auf den unteren Ebenen abgebaut.

Mit einer kleinen Bahn ging´s ein paar Hundert Meter hinein in den Berg. Durch Rutschen kamen wir immer weiter hinein und bekamen bei der Rundtour einen kleinen Einblick in die verwendeten Maschinen und den Salzabbau.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wahlunterricht Experimentieren

Experimentierst Du gern? Dann komm doch in den Wahlkurs „Experimentieren".
Gemeinsam wollen wir lustige und spannende Experimente durchführen und naturwissenschaftliche Phänomene erforschen.