Aktivitäten

Drogenkuriere und Steuerflüchtlinge - Kriminalität in Europa



Am Projekt zum Thema "Drogenkuriere und Kriminalität in Europa" nahmen 18 unter Leitung von Herrn Rothweiler und Herr Sachs teil. Von 10.00 bis 12.30 Uhr wurde über das Thema gesprochen. Im Fokus standen vor allem Drogen (weiche und harte) , wo (Holland, Polen, etc.) sie hergestellt werden , wie und von welchen Ländern (Türkei, Spanien, etc.) aus sie nach Europa geschmuggelt werden. Auch die Wirkung (Halluzinationen, Übelkeit, Hyperaktivität etc.) und die Drogensucht wurden besprochen. . Ein interessantes Thema war der (Drogen-)Schmuggel und es wurde behandelt mit welchen Tricks (Rauschgift im Autotank, hohle Schuhabsätze, etc.) er bewerkstelligt wird. Ein besonderer Themenbereich war auch die Internetkrimialität, bei der vertrauliche Daten (Kreditkartennummern, etc.) gestohlen und zu illegalen Zwecken (abzweigen von Geld) verwendet werden. Auch das Thema Steuerflüchtlinge wurde bearbeitet, bei dem besprochen wurde, dass sich Leute, die hohen Steuern entkommen wollen unter einer neuen Identität in andere Länder auswandern, aber trotzdem Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld von ihrem früheren Heimatland beziehen und dass diese Art von Kriminalität nur schwer zu bekämpfen ist, weil die Steuerflüchtlinge unter falschen Namen leben. Die einzelnen Themenbereiche wurden von den Teilnehmern zu Hause ausgearbeitet und in der Gruppe präsentiert. Das Ziel des Projektes war es den Schülern vor Augen zu führen, wie die Kriminalität und vor allem der Drogenhandel in Europa funktioniert. Als Ergebnis konnte die Gruppe ein Plakat präsentieren, auf dem man sich einen Überblick über den Drogenhandel, verschaffen kann. Es hängt in der Aula. Weil die Teilnehmer interessiert waren, ist die Arbeit laut den Leitern Herr Sachs und Herr Rothweiler positiv zu bewerten.